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Yvi

Vollblütig

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1

Sonntag, 4. Juli 2010, 12:39

"Dappiges" Pferd

Huhu,

ich muss erst mal einen großen Seufzer loslassen *seeeeeeeeufz*

Mein Pferd ist echt nicht das, was man absolut trittfest nennt. Leider.

Am Freitag in der Reitstunde ist er im Galopp auf dem Zirkel voll gestolpert, fast hingefallen - und ich hab mir voll den Nacken verknackst. Schon einmal ist er mit mir (vor ca. 2 Jahren) in der Halle hingefallen und wir sind beide gegen die Bande geknallt.
Im Schritt im Gelände ist er mir auch schon zwei Mal vor lauter Tran auf die Knie geknallt (oder nennt man das dann Ellenbogen :D ) , aber das war vom dahinschlurpen.
Aber das jetzt?

Nach den zwei Kindern bin ich sowieso ein vorsichtiger Reiter geworden und solche Aktionen wie am Freitag tragen leider überhaupt nicht zu meinem Vertrauen in mein Pferd bei ;(

Wie seht Ihr das? Kann sowas mal passieren? Darf sowas mal passieren? Mein Reitlehrer meinte dazu nur, dass es eben etwas tolpatschigere Pferde gibt... Hm.
Stangenarbeit, Springgymnastik, sowas machen wir ja auch immer mal wieder...

?(
Alles was Du tust kommt irgendwann auf Dich zurück...
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Melly.M

Distanz-Araber-Bediener

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2

Sonntag, 4. Juli 2010, 12:57

Hallo Yvi,

schön, mal wieder von dir zu hören :D

Ich gehe davon aus, das er gesundheitlich durchgecheckt wurde? Macht er das auch, wenn du ihn richtig beschäftigst oder nur, wenn du ihn schlurfen lässt?

lg
Lg
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Mary

Dressurmutti

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3

Sonntag, 4. Juli 2010, 13:21

Wenn sowas auch im Galopp passiert, werde ich immer ein bisschen hellhörig. Als bei meiner das passiert ist, hat man Arthrose in der HWS festgestellt...
Liebe Grüsse
Mary
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Kanalratte

Fortgeschrittener

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4

Sonntag, 4. Juli 2010, 13:47

Mir gehen die selben gedanken wie Mary durch den Kopf.. Im Galopp mehrfach stolpern würde ich checken lassen, oder hast du das schon?

Im Schritt haben die Besitzer meiner RB auch so einen Trödelkandidat, der ist auch beim Springen ganz schlimm, weil der echt geritten werden muss, sonst schmeist der. Aber im normalen Galopp sollte das eher nicht so häufig bzw in dem Maß passieren? Bei dem ist es allerdings auch so, dass er einfach so ist. Der kommt bergab auch teilweise voll ins Rutschen, weil er seine Füße nicht sortiert bekommt und der geht viel ins Gelände, Springen, Dressur, ist gut geritten& gymnastiziert- manche sind auch einfach so.
In der Jugend studiert man Erwachsene, um klug zu werden.

Im späteren Leben studiert man Kinder, um glücklich zu werden.

(Peter Rosegger)
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*Anna*

Fuchs-Fopper

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5

Sonntag, 4. Juli 2010, 14:04

Wie ist denn der Hallenboden, bzw. stolpern da andere Pferde auch mal? Und macht der das im Gelände auch?

Sonst würde mir noch nachlassende Kraft in der HH einfallen.


Emma stolpert auch öfter, die heißt nicht umsonst Emma. Das wird durch einige Faktoren ungünstig beeinflusst und die merze ich grad aus, aber ja, es gibt diese Trantüten. Allerdings kann man da einiges gegen tun wie z.B. das Körpergefühl verbessern, Muskeln aufbauen, Ausrüstung checken etc.pp. Würde immer Ursachenforschung betreiben, denn das ist echt gefährlich.
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dini30

und Mulle o)

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6

Sonntag, 4. Juli 2010, 14:08

Wenn es wirklich so gehäuft auftritt, würd ich es auch gesundheitlich abklären lassen.
Es gibt so viele mögliche Ursachen, Grad Hufrollepferde stolpern beispielsweise häufig, noch bevor andere Sympthome auftreten. Probleme mit der HWS können auch ursächlich sein. Ein Pferd bei uns am Hof ist häufig gestolpert, weil es einfach barhuf fühlig war, nachdem es Eisen bekam, stolperte es nicht mehr.. Also tolpatschige Pferde find ich grundsätzlich nicht normal, grad wenn es in schnelleren Gangarten auftritt. Es kann immer mal passieren, aber regelmäßig?
...
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Almut

Schimmelnase

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7

Sonntag, 4. Juli 2010, 14:55

Bei verkalkten Sehnen fallen sie auch gern aus dem vollen Galopp hin.

Genau hingucken, wann sowas passiert:
- schlechter Boden (haben dann andere Pferde das Problem auch?)
- sind die Zehen zu lang (wie lang ist der letzte Schmiedtermin her?)
- kann Hufrollenerkrankung / Sehnenprob ausgeschlossen werden?
- evtl. weitere Krankhetisnazeiche nfür was auch immer?
- wirklich nur unkonzentriert / schludrig / faul? Die meisten Pferd stolpern auch dann nicht.

hat man Arthrose in der HWS festgestellt...

Frage an Mary: wie wurde das denn diagnostiziert? Meine TA sagt ja, Likas hätte das auch, aber bei uns ist es eine Vermutung. Mein Pferd stolpert auch gern, aber hingelegt hat er sich dabei noch nie.
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jannie

Fleckviehliebhaberin

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8

Sonntag, 4. Juli 2010, 17:19

ich schliess mich all den anderen an und würde das Pferd sehr zeitnah gründlich durchchecken lassen.


@Almut röntgen, so war's zumindest beim Pferd einer Bekannten.
Miss Annie Bo Bar 24.05.1995 - 14.05.2009


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(Extra-Gummi-Punkte für denjenigen, der den Spruch versteht und erklären kann)
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bobanka

Profi

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9

Sonntag, 4. Juli 2010, 17:26

Sorry,jetzt muss ich mich mal kurz einmischen.
Stolpern Pferde mit Hufrollenproblemen eher auf sehr hartem oder auf weichem Boden?
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Mary

Dressurmutti

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10

Sonntag, 4. Juli 2010, 20:19

@Almut
Ja, dazu muss man die HWS röntgen lassen. Das ist keine soooo grosse Sache.
Allerdings stolpern die eher weniger, denen zieht es dann grad die Beine weg. Das kommt daher, dass die Arthrose auf den Nerv drückt für einen Moment und die die die Beine gar nicht mehr kontrollieren können für einen kurzen Moment.
Liebe Grüsse
Mary
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Almut

Schimmelnase

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11

Sonntag, 4. Juli 2010, 20:40

Danke, Mary. Meinst Du das geht auch mit einem mobilen Röntgengerät?

Bobanka: von Hufrollenpferden sagt, man, die treten gern in Löcher. Also man hat das Gefühl, als ob sie in ein Loch getreten wären, obwohl da gar keins ist. Soweit ich weiß hat das nix damit zu tun, ob der Boden hart oder weich ist.

Wenn Pferd schon wegen Hufrollenentzündung lahmt, wird es auf hartem Boden eher/stärker lahmen als auch weichem. Bei verkalkter Sehne oder entzündeter Sehne dagegen wird ein Pferd auf weichem Boden mehr lahmen als auf hartem.

Wenn das Pferd eher beim abrollen über die Zehenspitze fällt, ist der Huf zu lang. Auch eine ungünstige Hufbearbeitung kann das stolpern fördern.

Warten wir mal ab, was Ywi schreibt, es muß ja auch nicht sein daß das Pferd was hat, vielleicht ist die Ursache viel einfacher als wir uns das hier ausmahlen ;) .

Zum einen würd ich schon Ursache suchen bzw. das genau beobachten, zum anderen würd ich auch das Pferd korrigieren. Egal ob es krankheitshalber oder faulheitshalber stolpert. Das Pferd gehört jedesmal bestraft / gemaßregelt wenn es stolpert. Egal obs gerecht ist oder nicht - das ist für den Reiter lebensnotwendig. Meine eine RL wollte daß ich dann rückwärts richte, das mag ich nicht. Ich schimpfe mit meinem Pferd dann richtig . Das kapiert er schon daß ich dann bös bin. Muß halt unmittelbar beim stolpern erfolgen. Und man kann durch besseres reiten auch ne Megne erzielen, z.B. Hufe schlurfen / nicht richtig anheben kann man durch richtiges treiben verhindern. Das "ins Loch treten" dagegen nicht, dass es dem Pferd richtig die Fürße wegzieht wegen Sehne oder so kann man auch nicht verhindern.
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Luni

nur fürs Murmeli Lebende

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12

Sonntag, 4. Juli 2010, 21:03

Almut, man kann die Halswirbelsäule auch mit einem mobilen Röntgengerät röntgen. Haben wir auch gemacht.
"Nicht die Schönheit entscheidet, wen wir lieben, sondern die Liebe entscheidet, wen wir schön finden."

"Geliebt zu werden macht uns stark, zu lieben macht uns mutig."
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Mary

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13

Sonntag, 4. Juli 2010, 22:11

@Almut
Das sehe ich ein wenig anders. Ich würde nie ein Pferd fürs Stolpern strafen, wenn ich ich den Verdacht hätte, dass es etwas Medizinischens sein könnte.
Klar ist es gefährlich, wenn das Pferd stolpert. Aber das würde ich versuchen abzuklären und so lange halt aufs Reiten verzichten...
Gerade WENN es zum Beispiel aus der HWS kommt, KANN das Pferd nichts daran ändern, wenn der Nerv blockiert ist.
Liebe Grüsse
Mary
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Just for Fun

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14

Sonntag, 4. Juli 2010, 22:42

ganz anderer ansatz:
mein schecke war OBERdusslig - hat sich im schritt beim spazierenreiten (also schon konzentriertes reiten, nicht "schlurfen") als 5 jähriger komplett auf die Karpalgelenke gepackt. Jede wurzel, jede bodenwelle war eine herausforderung...

Seit er richtig (und ich meine richtig) Muskulatur hat, ein hofes mass an Tragkraft entwickelt hat, dressurmäßig relativ weit geritten ist und dazu noch wanderreitkondition hat, ist er das trittsicherste pferd, das man sich wünschen kann. Mir kommt es manchmal vor, wie ein wunder...
Also, eventuell wird es mit arbeit besser?
“Ich sage nicht, ich bin der Beste. Ich kenne nur keinen Besseren.” (José Mourinho)
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dini30

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15

Sonntag, 4. Juli 2010, 23:10

Also das Pferd fürs Stolpern zu strafen, ist ja echt das Allerletzte.
Just for Fun: Auch ein sehr guter Ansatz! Allerdings würd ich was gesundheitliches vorher ausschließen wollen. Und halt die Hufe und Hufstellung überprüfen.
...
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Kanalratte

Fortgeschrittener

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16

Montag, 5. Juli 2010, 04:21

Ein Pferd fürs Stolpern bestrafen ?( Neee, das find ich auch nicht gut.

Justs Tipp dagegen finde ich super! Ich denke auch, wenn gesundheitlich alles abgeklärt ist, ist das beste Mittel möglichst gute Gymnastizierung und Ausbildung. Je höher ein Pferd ausgebildet ist, desto "besser" bewegt es sich ja auch.

Ich hoffe auf jeden Fall für euch, dass alles in Ordnung ist und er wirklich nur dappig ist :)!
In der Jugend studiert man Erwachsene, um klug zu werden.

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(Peter Rosegger)
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Karotte

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17

Montag, 5. Juli 2010, 04:43

Hi Ivy,
mir gings wie einigen anderen:

Zitat

Hufrollepferde stolpern beispielsweise häufig, noch bevor andere Sympthome auftreten

das kann ich so voll und ganz unterschreiben.
Mein WB-Wallach stolperte lange bevor Lahmheiten auftauchten und es gab gaaanz viele Erklärungen (dappig war auch dabei). Unser Sturz im Galopp in der Halle leitete dann quasi die Untersuchungen (inkl. Röntgen) und die Diagnose HRE ein.
LG
... nur fliegen ist schöner ;-)
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18

Montag, 5. Juli 2010, 08:28

Das könnte eine Mycotoxinvergiftung sein, oft wird es leider nur nicht erkannt, bzw. aus Unwissenheit falsch diagnostiziert. Mycotoxine können das Nervensystem beeinträchtigen (in geringen Dosen), sodass die Pferde leichte Gleichgewichtsstörungen bekommen, dann stolpern sie gerne und beim Reiten kann es richtig gefährlich werden, denn so ein Pferd kann auch mit Reiter hinfallen. Mycotoxine befinden sich in Gras,Heu, Stroh und Getreide, aber das Mycotoxin was diese Probleme auslöst lässt sich nur auf Deutschem Weidelgras finden und zwar am Schlimmsten, wenn die Weiden abgefressen sind, es heiß ist (wie jetzt) und die Pferde die kurzen Triebe des Grasses fressen, bzw. fressen müssen, weil nicht mehr viel auf der Weide ist oder eben gemähtes Gras oder Heu bekommen, was zu dem Zeitpunkt damit schwer belastet ist. Je nachdem wie hoch die Belastung ist, kann es zu solchen Problemen kommen. In der Regel gehen die Sichtbaren Beschwerden nach ein paar Tagen weg (wenn die Pferde nicht weiterhin den Giften ausgesetzt werden), aber ganz weg ist das erst nach ca. 6 Wochen und so lange sollte man auch nicht Reiten. Kontrolliert mal eure Weiden oder das Heu. Wenn die Gräser leicht gelblich sind, dann ist es oft so eine Belastung. Gute TAs und THPs wissen um das Problem. Das kommt mittlererweile in Holland sehr häufig vor. Ich war erst letzte Woche auf einem Vortrag zu Mycotoxinen einer holländischen Tiermedizinerin udn Professorin, war sehr interessant. Leider weiß die Forschung noch nicht genug über Mycotoxine und deren Bekämpfung. Es ist jedenfalls ein Aspekt, den man bei der Diagnose nicht aúßer Acht lassen sollte. Wenn die ersichtlichen Beschwerden nach 2 Tage Boxenruhe und Gabe von hochwertigem Rauhfutter ohne starke Belastungen weg gehen, dann weißt du, was es war.
Was gegen Mitläufer hat...
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Just for Fun

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19

Montag, 5. Juli 2010, 08:30

Ihr habt natürlich 100% recht, ich hab das (beim schreiben , nicht im RL ;) ) irgendwie komplett ausser acht gelassen, dass man natürlich erst mal eine gesundheitliche Ursache ausschliessen muss!

Denn gerade entzündliche oder degenerative Geschichten im Hufbereich können lang vor einer sichtbaren Lahmheit bereits so auffallen, wie beschrieben...

Ich bin nur selber so fasziniert von der Entwicklung bei uns, weil ich mich irgendwie schon mit meinem "Stolperjonny" abgefunden hatte...
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Yvi

Vollblütig

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20

Montag, 5. Juli 2010, 09:28

Hallo zusammen,

vielen Dank für Eure Anregungen.

Also "häufig" passiert es jetzt nicht. Letzte Woche und dann wie gesagt mal vor 2 Jahren, wo wir uns komplett hingelegt haben. Im Schritt stolpert er im Gelände ab und zu, aber das kann ich - denke ich - wirklich auf Schlurferei buchen. Allerdings ist es mir nach dem letzten Hufschmiedtermin aufgefallen dass er danach einige Tage vorne öfter stolperte. Aber das gab sich wieder.

Ich habe auch schon mal dran gedacht, ihn durchchecken zu lassen. Aber von wem?! Mein Schmied sagt natürlich, dass alles ok ist. Obwohl er vorne links mit dem Huf immer ganz leicht auf der Außenkante aufkommt. Und da er beide Male auf der rechten Hand im Galopp stolperte könnte das EVENTUELL zusammenhängen. Mein Schmied korrigiert das immer so gut wie es geht, aber ich denke das ist ne leichte Fehlstellung irgendwie... blabla. Die Hufe wurden übrigens vor ca. 3 Wochen frisch bearbeitet, also an zu langen Zehen kann es nicht liegen.

Hach ich weiß auch nicht. Wie gesagt, es kommt nicht häufig vor! Aber trotzdem KAM es schon vor und das macht mich echt unsicher... Ich hab jetzt jedes Mal schiss dass wieder was passiert quasi :S
Mal nen Osteopathen schauen lassen? Oder was?
Ich glaub ich sprech noch mal mit meinem Reitlehrer drüber was der meint. Also wen man da vielleicht mal holen sollte.
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